Brüning aktuell
Fassadendämmung
Eine gedämmte Fassade steigert den Wohlfühlfaktor und senkt den Energieverbrauch. Der Großteil der Wärme geht über die Außenwände verloren. Modellrechnungen weisen nach, dass eine gedämmte Gebäudehülle je nach Dimensionierung 30 bis 70 Prozent des Heizenergiebedarfs senken kann.
Bauliche Energiesparmaßnahmen garantieren komfortable Raumtemperaturen bei geringem Energieverbrauch und somit mehr...
Dachdämmung als Energiekosten-Bremse
In einer Vielzahl von Häusern geht ein großer Teil der Energie über das Dach verloren. Die fachgerechte Dämmung des Obergeschosses kann also die Energiekosten erheblich senken. "Dann sollten Sie gleich die Dacheindeckung auf Schäden prüfen", rät Oliver Kortendieck, Anwendungstechniker der Dachziegelwerke Nelskamp. "Denn die beste Dämmung nützt nichts, wenn sie feucht wird."
Links: Untersparrendämmung mehr...
Dämmung der Kellerdecke hilft beim Energiesparen
Spätestens bei einem Blick auf die Heizkostenabrechnung wird jedem Eigenheimbesitzer schmerzlich bewusst: Energie wird nie mehr ein günstiges „Vergnügen“ sein. Nur tatsächlich eingesparte Energie kann zukünftig die „zweite Miete“ nachhaltig konstant halten oder sogar reduzieren. Gerne würden viele sofort geeignete Modernisierungsmaßnahmen einleiten, um der Energiekostenexplosion mehr...
Grünes Licht für KlimaschutzGlas
Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und der Notwendigkeit, den CO2-Austoß nachhaltig zu reduzieren, kommt der Wärmedämmung von privaten und gewerblichen Immobilien eine immer größere Rolle zu. Fenster und Verglasungen sind gerade in älteren Objekten die großen Schwachstellen. So lassen insbesondere veraltete Verglasungen die teure Wärmeenergie fast ungehindert ins Freie entweichen. mehr...
Holzfaserdämmstoffe: Natürlicher Schutz vor Kälte und Hitze
Wer einen Neubau, Anbau, Dachgeschossausbau, eine Aufstockung oder Fassadenmodernisierung plant, wird sich früher oder später auch die "Dämmstofffrage" stellen. Schließlich gibt es mittlerweile eine Vielzahl unterschiedlicher Materialien, die zum Dämmen von Neubauten und betagten Immobilien in Frage kommen. Mit Dämmstoffen aus natürlichen Holzfasern lassen sich sowohl die Dachflächen, Geschossdecken, mehr...
Doppelt dämmt besser
Dämmung auf die Dämmung: Wer sein Eigenheim aus den 70er oder 80er Jahren auf den heutigen Stand der Technik bringen will (oder muss), braucht keine alten Platten mehr abzureißen. Neue Systeme werden einfach auf die alte Fassade montiert – das geht schnell, Bauschutt fällt auch nicht an und doppelt dämmt besser. Danach sieht die Fassade aus wie gewünscht: Farbig oder strahlend weiß, verputz mehr...
Fassade als Klimaschützer
Alte Häuser zu dämmen ist aktiver Umweltschutz – denn dadurch sinkt der Energiebedarf eines Gebäudes erheblich. Das entlastet die Luft von Abgasen und spart außerdem viel Geld. Während der Verbrauch ungedämmter Häuser schnell 20 Liter Öl pro Quadratmeter Fassade im Jahr erreicht, liegt dieser Wert bei warm eingepackten Eigenheimen oft bei nur 3 Litern – 85 Prozent weniger. mehr...
Durchsichtig aber nicht durchlässig - Wärmeschutzfenster helfen beim Heizkostensparen
Neue Fenster sind ein elementarer Bestandteil einer energieeffizienten Altbaumodernisierung. Es lohnt sich mehrfach: Durch alte Fenster entweicht im Vergleich zu modernen Verglasungen oft das Vierfache an Heizenergie, Zugluft senkt den Wohnkomfort, hohe Heizkosten sind die Folge. Doch nicht nur im Winter sind alte Fenster unangenehm. Im Sommer dringt Wärme von außen leichter in die Wohnung und trägt mehr...
Kühlen ohne Klimaanlage
Eine gute Wärmedämmung schützt Altbauten nicht nur vor Wärmeverlusten im Winter, sondern auch vor Überhitzung im Sommer. „Bei Hitzewellen in den Sommermonaten hält eine gut gedämmte Gebäudehülle die Hitze lange Zeit außerhalb der eigenen vier Wände“, sagt Claudia Rist vom Programm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg. „Neue Wärmeschutzfenster und eine Verschattung durch Rollläden mehr...


